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Ausgebrannt! Wie aus Machern langsam, aber sicher Zuschauer werden!
Wie ein Damokles-Schwert hängt die Gefahr des Burnout-Syndroms über allen engagierten Menschen. Denn Burnout trifft bevorzugt besonders produktive, leistungsfähige und zielorientierte Menschen.
Ein Betroffener berichtet: „Früher hatte ich das Gefühl, Bäume ausreißen zu können. Keine Herausforderung war mir zu hoch, keine Aufgabe zu schwer. Ich arbeitete bis zu 16 Stunden am Tag. Oft auch am Wochenende. Ich hatte ja auch Erfolg. Gönnte mir keinen Urlaub. Und jetzt: Ich fühle mich so erschöpft und ausgebrannt. Nichts macht mir mehr Spaß. Bei der Arbeit schlage ich nur noch die Zeit tot. Eigentlich habe ich innerlich schon gekündigt. Privat läuft auch alles daneben. Dann diese Muskelverspannungen und oft tagelang der Kopfschmerz. Ich fühle mich richtig krank. Manchmal denke ich: Am besten, ich schmeiße alles hin.“
Was bedeutet Burnout für ein Unternehmen? Grundsätzlich kann jede Führungskraft und jeder Mitarbeiter vom Burnout-Syndrom betroffen werden. Lange Zeit kann ein Burnout-Syndrom latent bleiben und nicht entdeckt werden. Die betroffenen Mitarbeiter sind zwar noch körperlich anwesend, aber sie leisten nur noch Dienst nach Vorschrift. Die entstehenden Kosten für das Unternehmen können sehr hoch werden. Unternehmensweite Aufklärung und entsprechende systematische Maßnahmen zur Vorbeugung und Vermeidung von Burnout bei Führungskräften und Mitarbeitern ist in jedem Unternehmen dringend geboten.
Auf dieser Web-Site erfahren Sie: Wie das Burnout-Syndrom entsteht? Woran Sie das Burnout-Syndrom erkennen? Mit einem Selbstbewertungsfragebogen können Sie Ihr eigenes Burnout-Risiko bestimmen! Wie Sie das Burnout-Syndrom vermeiden können? Wie aus dem Burnout-Zustand wieder herauskommen?
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