Bedingungen, die der Auftraggeber schaffen kann,
um einen erfolgreichen Transfer zu gewährleisten

Der Auftraggeber des Trainings ist in der Regel die Führungskraft des Teilnehmer. Sein Ziel ist die Weiterentwicklung der Kompetenzen seines Mitarbeiters zum Nutzen für den Mitarbeiter selbst und zum Nutzen für das Unternehmen. Er erwartet, dass sein Mitarbeiter im Training relevantes Wissen und Können erlernt und dieses in der täglichen Praxis umsetzt. Dazu kann der Auftraggeber selbst wesentlich beitragen:

1

Die Fortbildungsmaßnahme ist eingebettet in ein systematisches Human Ressources Management. Das bedeutet eine kontinuierliche und nachhaltige Entwicklung der Kompetenzen der Mitarbeiter. Dafür sind Führungskraft und Mitarbeiter gemeinsam verantwortlich. Eine Fortbildungsmaßnahme, die auf der Basis eines systematischen Human Ressources Management im Einvernehmen mit dem Mitarbeiter ausgewählt wird, hat von vorneherein die bestmöglichen Chancen für einen erfolgreichen Transfer.

2

Die Führungskraft als Auftraggeber klärt in einem Auftragsgespräch mit den Trainer die genauen Erwartungen an das Training und die gewünschten Ergebnisse.

3

Die Führungskraft führt vor dem Training mit den Teilnehmer ein vorbereitendes Transfergespräch.

4

Die Führungskraft begleitet und coacht den Teilnehmer nach dem Training bis der gewünschte Transfererfolg eintritt.


Bedingungen, die der Trainer schaffen kann,
um einen erfolgreichen Transfer zu gewährleisten
Der Trainer ist für die Umsetzung der Erwartungen des Auftraggebers und des Teilnehmers verantwortlich. Sein Ziel ist die Erfüllung der Ansprüche seines Teilnehmers und seines Auftraggeber. Mit der konsequenten Vorbereitung, Gestaltung und Durchführung versorgt er den Teilnehmer mit den benötigten Wissensinhalten und praktischen Fähigkeiten. Er sorgt vor, während und nach dem Training für die entsprechende Betreuung und Begleitung des Teilnehmers und trägt somit zum erfolgreichen Transfer in die tägliche Praxis bei:

1

Der Trainer klärt mit dem Auftraggeber (in der Regel die Führungskraft des Teilnehmers) in einem Auftragsgespräch die genauen Erwartungen an das Training und die gewünschten Ergebnisse.

2

Er bereitet das Training entsprechend vor und stellt didaktisch die Vermittlung der gewünschten Wissensinhalte und praktischen Fähigkeiten sicher.

3

Er schafft im Training optimale Lernbedingungen.

4

Er setzt sich in allen Phasen des Training für die Erzielung der vereinbarten Ergebnisse ein.

5

Er begleitet und betreut seinen Teilnehmer und seinen Auftraggeber während des gesamten Trainings in Bezug auf den gewünschten Transfer.


Bedingungen, die der Teilnehmer schaffen kann,
um einen erfolgreichen Transfer zu gewährleisten

Das Ziel des Teilnehmers ist die Weiterentwicklung seiner persönlichen Kompetenzen zum eigenen Nutzen und zum Nutzen des Unternehmens. Er erwartet, dass er im Training relevantes Wissen und Können erlernt und dieses in der täglichen Praxis umsetzen kann. Dazu kann er selbst wesentlich beitragen:

1

Die Fortbildungsmaßnahme ist eingebettet in ein systematisches Human Ressources Management. Das bedeutet eine kontinuierliche und nachhaltige Entwicklung der Kompetenzen der Mitarbeiter des Unternehmens. Der Teilnehmer wird von seiner Führungskraft in diesbezüglichen, ihn betreffenden Planungen und Maßnahmen einbezogen. Er ist für seine eigene Weiterentwicklung verantwortlich. Seine Führungskraft ist für die Schaffung der entsprechenden Bedingungen verantwortlich. Eine Fortbildungsmaßnahme, die auf der Basis eines systematischen Human Ressources Management im Einvernehmen mit dem Teilnehmer ausgewählt wird, hat von vorneherein die bestmöglichen Chancen für einen erfolgreichen Transfer.

2

Die wesentlichen Hindernisse, die erfahrungsgemäß einem erfolgreichen Transfer in die tägliche Praxis entgegenstehen, sind die psychologischen Einstellungen des Teilnehmers zu seiner persönlichen Entwicklung ganz allgemein und zum Training im speziellen. Besonders „heimtückisch“ sind in diesem Zusammenhang unbewusste Einstellung wie: „Dann kann ich sowieso nicht!“ oder „Dazu habe gar keine Zeit!“ oder „Das brauche ich doch gar nicht!“ oder „Das ist mir zu unbequem!“ usw. Diese hinderlichen Einstellungen müssen entdeckt und bewusst gemacht werden. Nur so können Trainer, Auftraggeber und der Teilnehmer selbst darauf reagieren und die entsprechenden Transferhindernisse abbauen.

3

Der Teilnehmer führt vor dem Training mit der Führungskraft ein vorbereitendes Transfergespräch.

4

Der Teilnehmer lässt sich von Trainer und seiner Führungskraft in allen Phasen des Trainings begleiten und coachen bis der gewünschte Transfererfolg eintritt.

 

zurück