Unser Vorgehen im Systematischen Transfer-Training

Das Systematische Transfer-Training selbst ist in der Regel auf eine Dauer von acht Wochen ausgerichtet und läuft in sechs Phasen ab:

vorher

Im Vorfeld des Systematischen Transfer-Trainings werden mit dem Auftraggeber in einen Auftragsgespräch die erwarteten Ergebnisse abgeklärt. Die günstigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Transfer der Wissensinhalte und der praktischen Fähigkeiten des Trainings bestehen bei einer Einbindung des Trainings in den größeren Rahmen eines systematischen Human Ressources Management des Unternehmens.

2 Wochen

Phase 1 „Vorbereitung Einstiegsseminar“: Zwei Wochen selbstgesteuerte Vorbereitung auf das Einstiegsseminar. Der Teilnehmer wird von Trainer mit den entsprechenden Lernmaterialien versorgt und bereitet sich zuhause eigenverantwortlich auf das Einstiegsseminar vor.

1
Tag

Phase 2 „Das 1-tägige Einstiegsseminar“: Ergebnisse des Einstiegsseminars sind der Einstieg in die Trainingsinhalte sowie die Schaffung optimaler Bedingungen für den Transfer in die tägliche Praxis.

3 Wochen

Phase 3 „Vorbereitung Hauptseminar“: Drei Wochen selbstgesteuerte Vorbereitung auf das Hauptseminar. Der Teilnehmer wird von Trainer mit den entsprechenden Lernmaterialien versorgt und bereitet sich zuhause eigenverantwortlich auf das Hauptseminar vor. In dieser Phase wird er bereits intensiv von Trainer betreut.

2
Tage

Phase 4 „Das 2-tägige Hauptseminar“: Ergebnisse des Hauptseminars sind das endgültige Erlernen der Trainingsinhalte sowie Planung und Einleitung des Transfer in die tägliche Praxis.

3 Wochen

Phase 5 „Nachbereitung Hauptseminar“: Drei Wochen selbstgesteuerte Nachbereitung des Hauptseminars und Transfer in die täglich Praxis. Der Teilnehmer bereitet zuhause das Hauptseminar eigenverantwortlich nach und führt den geplanten Transfer in die Praxis durch. In dieser Phase wird er intensiv von Trainer betreut und bezüglich seiner Transferleistung unterstützt.

1
Tag

Phase 6 „Der 1-tätgige Abschlussworkshop“: Im Abschlussworkshop werden bei Bedarf die Trainingsinhalte wiederholt und endgültig geklärt. Transfererfahrungen werden ausgetauscht. Bestehende Transferhindernisse werden abgebaut. Probleme der täglichen Praxis werden gelöst.

nachher

Auch in der Zeit nach dem Systematischen Transfer-Training betreut der Trainer den Teilnehmer und seine Auftraggeber nach und unterstützen sie bei der Transferleistung – falls dies gewünscht wird. Darüber hinaus kann mit dem Trainer zu einem beliebigen Zeitpunkt ein Transfer-Audit vereinbart werden: Der Trainer überprüft dann vor Ort, ob vorher vereinbarte Transferleistungen auch tatsächlich in der täglichen Arbeit erbracht werden. Aufgrund der Ergebnisse der Transfer-Audit können weitere sinnvolle Fortbildungsmaßnahmen geplant werden.